Ihr Sleep Tracker könnte das Demenzrisiko Jahre vor den Symptomen erkennen
Diese Studie deutet darauf hin, dass das Verfolgen täglicher Aktivitäts- und Schlafmuster ein frühes Demenzrisiko anzeigen kann.
Forscher verfolgten die Schlaf- und Bewegungsmuster älterer Erwachsener mit Handgelenk-Accelerometern und beobachteten, wer Demenz entwickelte. Weniger Aktivität tagsüber und gestörter Schlaf sagten beide ein höheres Demenzrisiko Jahre später voraus. Das Hinzufügen dieser Bewegungsmuster zu Standard-Risikomodellen verbesserte die Vorhersage genauso stark wie ein Test auf das APOE-Gen, einen bekannten Demenz-Risikofaktor.
Haftungsausschluss: Forschungszusammenfassungen dienen nur zu Informationszwecken und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere immer einen qualifizierten Arzt, bevor du Änderungen an deiner Gesundheitsroutine vornimmst.
Verwandte Studien
Alle StudienBewegung schlägt Gehirntraining beim Schutz alternder Köpfe, zeigt Review
Forscher untersuchten Studien in ärmeren Ländern bei Menschen mit frühen Gedächtnisproblemen.
Deine Smartwatch könnte das Krankheitsrisiko anhand deiner inneren Uhr vorhersagen
Dein Körper hat einen täglichen Rhythmus für Bewegung und Temperatur, und wie gut diese beiden zusammenpassen, scheint eine Rolle zu…
Hochdosiertes DHA erreicht das Gehirn, verbesserte aber das Gedächtnis nicht in 2 Jahren
Omega-3 DHA ist eine beliebte Wahl für die Gehirngesundheit, besonders bei Menschen mit Demenzrisiko.
