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Zellbiologie

Zelluläre Reprogrammierung

ENCellular reprogramming

Zelluläre Reprogrammierung bezeichnet die experimentelle Umwandlung eines Zelltyps in einen anderen, meist einer differenzierten somatischen Zelle in eine pluripotente Stammzelle, durch erzwungene Expression spezifischer Transkriptionsfaktoren wie OSKM. Der Prozess setzt das Epigenom einschließlich DNA-Methylierung und Histonmarkierungen zurück und kehrt viele molekulare Alterssignaturen um. Sie bildet die Grundlage der iPSC-Technologie und wird als Weg zur Organregeneration und systemischen Verjüngung erforscht.