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Hormesis & Stressoren

Kälteexposition

ENCold exposure

Kälteexposition bezeichnet die gezielte Anwendung von Kälte über kalte Duschen, Eisbäder oder Kryotherapie als hormetischen Reiz. Akute Kälte löst eine Noradrenalin-Ausschüttung und periphere Vasokonstriktion aus und kann bei ausreichender Intensität eine Zitterthermogenese hervorrufen; manche Protokolle sind bewusst zitterfrei. Sie kann braunes Fettgewebe aktivieren, wobei die BAT-Aktivierung beim Menschen je nach Protokoll und Messmethode stark variiert. Berichtete Wirkungen umfassen verbesserte Kältetoleranz und subjektive Wachheit; die Evidenz für metabolische, immunologische oder lebensverlängernde Effekte beim Menschen ist begrenzt und uneinheitlich.

Zuletzt geprüft:

Diese Definition dient der Aufklärung und ist keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Sprich bei gesundheitlichen Fragen mit einer Ärztin oder einem Arzt. Vollständigen Haftungsausschluss lesen